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PostPosted: 23. Mar 2013, 10:03 

Joined: 21. Mar 2013, 17:32
Posts: 361
Ein Beitrag von NSGZ aus http://www.epic-Battles.de

Quote:
1 Teile selber gießen

1.1 Wann rentiert sich der Eigenbau einer Gußform?
Bei komplizierten Teilen (z.B. Figuren oder Geläändeteilen)die man
mehr als 1x braucht. Um so größer die Stückzahl der benötigten Teile
umso rentabler der Gußformenbau.


2 Bau einer Gußform für Teile aus Resin

2.1 Was ist Resin?
Der Begriff Resin kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt
Gießharz. Es gibt die verschiedensten gießharzsorten. Die zwei
wichtigsten Grundtypen sind gießharze auf:
a) Mineralstoffbasis (ungiftig, billig, mittelfest, gutes fließverhalten)
b) Polymerbasis (giftig, teuer, hochfest, mittelmäßiges fließverhalten)
Für Anfänger empfehle ich gießharze auf Mineralstoffbasis. gießharze
auf Polymerbasis sind nur für Spezialanwendungen empfehlenswert (z.B.
Kleinstteile mit einem Volumen das kleiner als 1ml ist oder die stark
mechanisch belastet werden). für Gelände und Figuren ist gießharz auf
Mineralstoffbasis vollkommen ausreichend, solange man es nicht auf Beton
oder Fließen fallen läßt. Fällt so ein Teil auf Teppichboden bleibt es
in der Regel heil.

2.2 Was ist das beste Mineralstoff-gießharz?
Diese Frage ist schwer zu beantworten, da es für jede Spezialanwendung
das ideale gießharz gibt. Am universellsten sind jedoch Mineralstoff-
gießharze auf Acrylbasis wie z.B. Woodstone oder Polystone. Diese sind
zugleich die mechanisch stabilsten gießharze. Einziger Nachteil: Sie
brauchen meist viele Stunden bis sie durchgehärtet sind. Jedoch kann man
die gießteile schon vorm Durchfürten aus der Form nehmen und weglegen,
sodaß die Form für den nächsten Guß wieder zur Verfügung steht. Somit
ist dieser Nachteil meist vernachlässigbar.

2.3 Wofür brauche ich das gießharz?
Hierraus werden die fertigen Teile (sprich Figuren, Geländeteile) später
bestehen. Es ist somit das Material unserer Endprodukte.

2.4 Allgemeine Infos zur Gußform
Bevor ich fertige Teile aus gießharz habe brauche ich natürlich die
Gußform, aus welcher die Teile später herausfallen sollen.
Es gibt viele verschiedene Methoden hierzu. Ich werde in diesem Text
nur auf den Bau einer Siliconkautschukform eingehen, da diese für
Stückzahlen zwischen 2 bis 100 Stück bei hoher Genauigkeit am besten
geeignet ist und somit für den Tabeltopbereich ideal ist.

2.5 Was brauche ich alles zum Bau der Silicon-Gußform?
Hier folgt nun eine Liste mit Sachen die wir zum Gußformbauen brauchen.
Später wird im Text dann erklärt wofür man die einzelnen Sachen braucht,
bzw. was für ein Zeug das denn nun wieder ist (wenn nicht gleich
ersichtlich):
1) Das Urmodell
2) Außenkasten
3) Knetmasse und/oder doppelseitiges Klebeband
4) Meßbecher oder alternativ Jogurtbecher und Waage
5) Rührstab
6) Bastelmesser oder alternativ Skalpell
7) Siliconkautschuk RTV NV


3 Wozu welche Zutaten sind

3.1 Das Urmodell
Als Urmodell bezeichnet man das Teil welches man vervielfältigen will.
Also z.B. eine selbstmodellierte Figur oder ein Geländeteil. Das
Urmodell sollte idealerweise ein Volumen von min. 1ml und max.200ml
haben.
Es kann aus allen denkbaren Materialien wie Kunststoff, Pappe, Lehm,
Metall, Styropor, Holz, Glas etc. bestehen. Es sollte aber unbedingt
lackiert sein, damit unser Silicon sich nicht untrennbar damit verbinden
kann. für den Lackauftrag sind Spraydosen oder eine Airbrush besonders gut
geeignet. Es reicht wenn das Modell dünn aber deckend besprayed wird. Damit
sollen nur Holzporen und Klebstellenübergänge verdeckt werden bzw. Pappe
soll sich später im Silikon nicht wellen. Es können hierfür alle Autolacke
aber auch Acrylsprays wie z.B. Zinnfigurenprimer verwendet werden.
Es gibt prinzipiell 2 Arten von Urmodellen:
1) Reliefs (z.B. Flüsse, Hügel, Bases, Häuserwände, Symbole die an Häusern
oder an Fahrzeuge angebracht werden sollen, Straßen, flache Karosserie-
teile etc.): Wenn wir einen Würfel als Beispiel nehmen hat bei einem
Relief 1 Seite keine Struktur und darf irgendwie aussehen und die 5
anderen Seiten sollen genauso werden wie sie beim Urmodell sind. Außerdem
darf das Urmodell keine Hinterschnitte die größer als 1mm sind haben
(zum Thema Hinterschnitt gibts später ein eigenes Kapitel).
2) Vollkörper (z.B. Figuren, Waffen, kleine Autos, Panzer, Flieger etc.):
Wenn wir hier den Würfel als Beispiel nehmen, so soll jede Seite genauso
aussehen wie beim Urmodell. Das Urmodell kann zum Teil auch große
Hinterschnitte haben.
für den Anfänger ist es zu empfehlen mit dem Bau von Relief-Formen
anzufangen.
Ich werde deshalb in dieser Anleitung nicht weiter auf den Vollkörper-
Gußformenbau eingehen (irgendwo,irgendwie muß man ja mal anfangen und diese
Anleitung soll vornehmlich dem Anfänger den Einstieg ermöglichen).

3.2 Der Außenkasten
Da wir ein Urmodell haben werden wir die Gußform um das Urmodell gießen um
diese dann, wenn sie erstarrt ist, zum Herstellen von Kopien unseres
Urmodells zu verwenden.
Da unser Gußformmaterial flüssig ist müssen wir sein Fließen begrenzen. Diese
Aufgabe erfüllt der Außenkasten. Hier geht jede Plastikschale oder Jogurtbecher
oder man baut sich einen modularen Außenkasten (z.B. aus Lego, s. Kapitel 5.1).

3.3 Knetmasse und/oder doppelseitiges Klebeband
Diese Materialien brauchen wir zur Befestigung unseres Urmodellreliefs am Boden
des Außenkastens. Manchmal ist Knete besser (z.b. bei sehr kleinen und oder
filigranen, zerbrechlichen Teilen); INSERT INTO `cms_bbposts_text` VALUES manchmal ist das doppelseitige Klebeband
besser (bei großen Teilen, die aber auch robust sein müssen, da wir später das
Urmodell ja wieder aus dem Außenkasten herausholen wollen und dabei sollte das
Urmodell möglichst nicht beschädigt werden).

3.4 Meßbecher oder alternativ Jogurtbecher und Waage
Das brauchen wir um unser Silicon abzu- messen/wiegen da dieses mit Vernetzer
in einem bestimmten Verhältnis vermengt werden muß (sonst wirds nicht fest). Ich
bevorzuge die Menge abzuwiegen, dadurch spare ich mir immer wieder neue, teure
Meßbecher zu kaufen!
Außerdem gibt es gute Waagen schon für wenig Geld, nämlich die Teile, die
normalerweise zum Abwiegen von Mehl etc. in der Küche verwendet werden. Ich habe
eine Waage von einer Freundin bekommen, die diese von Weight Watchers geschenkt
bekommen hatt -grins.
Jogurtbecher, Eisbecher, Becher von verpacktem Wurstsalat etc. werden bei mir
nach dem auffuttern des Inhaltes ausgespühlt um später im Modellbau recycled zu
werden, wie z.B. als Anrührschüsseln für Siliconkautschuk oder als Außenkasten.

3.5 Rührstab
Ich nehme gerne Holz-Schaschlikspieße (100 Stück = 1,-€) oder Stiele von
Spieseeis (0,-€) um das Silicon mit seinem Vernetzer zu verrühren. Plastiklöffel
(z.B. von Mac Donalds) gehen auch gut.

3.6 Bastelmesser oder alternativ Skalpell
Um die Formtrennung später zu bearbeiten. Erkläre ich unten dann noch genauer.

3.7 Siliconkautschuk RTV NV
Das Material aus dem dann unsere Gußform später bestehen wird. RTV bedeutet
Raumtemperaturvulkanisation, d.h. das Zeugsels härtet bei Raumtemperatur aus.
NV bedeutet niedrigviskos. Es würde hier den Rahmen sprengen genau zu erklären
warum wir diese NV-Zeug brauchen, bitte glaubt's mir einfach. Ansonsten müßte
ich noch ein Buch über die Chemie verschiedener Silikonkautschuke schreiben und
das will ich einfach nicht.


4 Was ist ein Hinterschnitt?
Alle Ecken und Kanten die sich in der Gußform so verkrallen, daß es schwierig
wird das Urmodell oder die Abgüsse später aus der Gußform herauszuholen nennt
man Hinterschnitt. Da unsere Gußform aus Silikonkautschuk RTV NV besteht sollten
diese Hinterschnitte nicht größer als ca. 1mm sein, sonnst reisst unsere Gußform
eventuell. Außerdem sind wenige Hinterschnitte immer besser als viele.
Seht Euch hierzu am besten u.s. Bild an, dann müßtet Ihr es verstehen.


5 Der Bau der ersten Gußform
Aller Anfang ist schwer...deshalb nun Schritt für Schritt. Als erstes solltet
Ihr das o.g. Material (Kapitel 2.5) euch besorgen. Den Siliconkautschuk bekommt
man dabei in Bastelläden oder noch besser im Internet. In Ebay gibt's auch
einige Verkäufer mit vernünftigen Preisvorstellungen. Ja, dieses Material ist
teuer! Ein vernünftiger Preis liegt bei weniger als 30,-€ pro 1kg.
Zusätzlich solltet Ihr Euren Arbeitstisch doppelt mit alten Zeitungen auslegen,
alte Klamotten anziehen und eine Rolle Küchenpapier oder Klopapier bereitlegen.
Flecken von Silicon können nicht entfernt werden!
Dann stellt Ihr alles benötigte auf den so vorbereiteten Arbeitstisch, auch Euer
Urmodell. Nun kann es losgehen!

5.1 Urmodell im Außenkasten befestigen
Wie oben in Kapitel 3.3 erwähnt kann man hierzu Knetmasse oder doppelseitiges
Klebeband verwenden. Manchmal ist Knete besser (z.b. bei sehr kleinen und oder
filigranen, zerbrechlichen Teilen); INSERT INTO `cms_bbposts_text` VALUES manchmal ist das doppelseitige Klebeband
besser (bei großen Teilen, die aber auch robust sein müssen, da wir später das
Urmodell ja wieder aus dem Außenkasten herausholen wollen und dabei sollte das
Urmodell möglichst nicht beschädigt werden). Ich verwende meist Knete. Nur wenn
ich sehr große Teile wie z.B. Flußteile oder Straßenzüge gieße nehme ich ein
kleines Stück doppelseitiges Klebeband (z.B. eine selbstklebende Fotoecke).
Ihr klebt dabei Euer Urmodell auf den Boden Eures Außenkasten, dodaß zu dem Rand
und der offenen Oberseite des Außenkastens überall der gleiche Abstand ist. Dieser
Abstand sollte ca.5mm groß sein. Ist er größer nehmt einen kleineren Kasten, Ihr
würdet sonst nur unnötig Siliconkautschuk verschwenden, oder Ihr verkleinert den
Kasten durch anbringen von Knetmasse an den Wänden. Ist er der Abstand kleiner
als 5mm solltet Ihr einen größeren Außenkasten nehmen. Eine gute Möglichkeit das
Problem mit der Außenkastengröße zu lösen ist auch der Bau eines Außenkastens aus
Legosteinen. Damit habt Ihr einen Außenkasten denn Ihr beliebig groß oder klein
bauen könnt. Ihr braucht jedoch eine Lego-Grundplatte, wie sie früher für Häuser
erhältlich war. Ich habe noch so eine aber die Dinger sind rar geworden.
Manche Bastelgeschäfte bieten auch modulare Außenkästen aus Holz an, die dann mit
Knete abgedichtet werden müssen, bevor Silikon eingefüllt wird.

5.2 Außenkasten auslitern
Wenn man nicht weis wieviel Volumen der Außenkasten hat muß dieser ausgelitert
werden. Einfach Wasser einfüllen bis das Wasser 5mm über dem Urmodell steht.
Dann das Ganze wiegen (mit Wasser). Diesen Wert notieren. Das Wasser ausschütten
und erneut wiegen. Diesen zweiten Wert vom ersten Wert abziehen und das Ergebnis
wieder notieren. Dieses letzte Ergebnis ist die Menge an Silikon die Ihr brauchen
werdet!
Die Verbindung von Urmodell und Außenkasten überprüfen (event. läst sich das
Urmodell vom Außenkasten wg. dem Wasser) und ggf. die Verbindung erneuern wenn
der Außenkasten wieder trocken ist.

5.3 Silikonkautschuk mit Vernetzer verrühren
Diesen Arbeitschritt erst anfangen wenn Außenkasten und Urmodell wieder vom
Auslitern getrocknet sind!
Bei der Vernetzerzugabe genau die Herstellerangaben auf der Silikondose beachten!
Der Vernetzer ist als kleines Fläschchen beim Kauf von Silikonkauschuk dabei. Ihr
müßt ihn also nicht gesondert kaufen (es sei denn der Händler sagt eindeutig was
anderes). Beide Komponenten (Silikonkautschuk und Vernetzer) gesondert abwiegen
und dann den Vernetzer zügig im abgewogenen Silikon verrühren (mit Schaschlik-
spieß, Plastiklöffel o.ä.). Dabei darauf achten, daß nicht unnötig viel Luft
eingerührt wird. Den Pott mit dem angerührten Silikonkautschuk kurz auf den
Arbeitstisch aufstoßen (aus ca. 10cm Höhe) um zumindest Teile der eingerührten
Luft loszuwerden; 1-2x genügt.

5.4 Urmodell mit angerührten Silikonkautschuk bestreichen
Hierzu entweder die Finger, einen alten Pinsel oder ein Stück Schaumstoff benutzen
(z.B. aus Verpackungsmaterial). Sinn dieser Aktion ist, daß um das Urmodell die
erste Schicht der Gußform garantiert Luftblasenfrei wird. überall da wo Luftblasen
am Urmodell kleben bleiben bekommen Eure Abgüsse später Pickel!

5.5 Restliches angerührtes Silikonkautschuk in Außenkasten füllen
Am besten zügig gießen, wie wenn man Honig auf ein Brötchen laufen läßt. für alle
Aktionen von 5.3 bis 5.5 habt Ihr ca. 5min. Zeit! Also diese Punkte am besten
auswendig lernen und vielleicht mit Wasser vorher üben. Ansonsten wird das Silicon
schon zähflüssig und Eure Form wird viel Luft innerhalb haben, was sie ungenau
machen wird!

5.6 Warten...
Nun müßt Ihr Euren Außenkasten irgendwo hinstellen wo er niemanden stört und ca.5h
warten. Lest aber bitte die Herstellerangaben auf der Siliconkautschukdose durch,
da diese Zeit von Hersteller zu Hersteller differieren kann!

5.7 Ist die Form was geworden?
Nach dieser ersten Wartezeit könnt Ihr Euren Silikonkautschukklotz vom Außenkasten
trennen. Am besten vorsichtig mit einem dünnen Schraubendreher oder einem Messer
am Rand des Kastens langfahren und vorsichtig die Silikon-Gußform heraushebeln.
Dann das Urmodell aus der Gußform holen.
Eventuell gibt es kleine Siliconhäute wo das Urmodell mit dem Außenkasten verbunden
war. Diese können mit einem Skalpell, Bastelmesser oder einer Nagelschere entfernt
werden. Aber darauf achten nur das nötigste zu entfernen! Nicht übertreiben, sonst
fehlt später was von Eurer Form!
Wenn das Urmodell sich leicht aus der Form löst, die Negativkonturen in der Silicon-
Gußform klar erkennbar und nicht durch Luftblasen verschandelt sind kann man davon
ausgehen, das die Form gelungen ist.

5.8 Wieder warten...
Bevor Ihr das erste mal eine Kopie mit Eurer neuen Form gießen könnt muß die Form
erneut liegen. Am besten für 48h. Diesen Vorgang nennt man Altern. Er sorgt dafür,
daß auch wirklich jedes Molekül sich gut vernetzt hat und man viele Abgüsse machen
kann bevor die Form futsch ist. Wenn man diese Zeit einhält wird man min. 100 Güsse
mit der Form machen können. Ich habe mit einer guten Form auch schon weit über 500
Güsse machen können!


6. Die erste(n) Kopie(n) aus der eigenen Form
Zuerst muß man abschätzen wieviel gießharz man brauchen wird. Fällt einem dies
schwer kann man die Gußform mit Wasser wieder auslitern, wie wir es vorher mit dem
Außenkasten gemacht haben. Danach die Gußform aber gut trocknen, z.B. mit einem
Handtuch oder einem Taschentuch.
Danach auf der Verpackung der gießharzes das Mischungsverhältnis der Komponenten
durchlesen und die benötigte Menge gießharz hiernach anrühren.
Jetzt kann das gießharz in die Form gegossen werden. Event. die Gußform kurz aus
ca. 10cm Höhe auf den Arbeitstisch aufstoßen um Luft herauszulösen.
Dannach heißt es wiedereinmal warten. Wie lange etc. steht alles auf der Packung
des jeweiligen gießharzes. Wenn das gießharz getrocknet ist kann man die Kopie
aus der Gußform holen. Da unsere Gußform aus Silicon ist kann man sie vorsichtig
biegen um die Kopie gut herauskolen zu können. Fertig!
Wenn man alles richtig gemacht hat kann man nun nach Herzenslust weitere Kopien
anfertigen ohne daß die Qualität der gießlinge schlechter wird (min. 100 Stück).


O.K. das war jetzt viel Info auf eimal. Wer noch mehr und umfangreichere
Literatur haben will sei verwiesen auf K.P. Lührs Buch "Formen selbst gemacht".
Das Buch hat leider keine ISBN. Alles klar? Dann legt los! Viel Spaß!

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6mm Plastics Scifi Crowdfunder!


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